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Herzlich Willkommen zu den 30. Grazer Juliäums-Fortbildungstagen

30. Grazer Fortbildungstage - eine ungebrochene Erfolgsstory

Die Grazer Fortbildungstage feiern ein stolzes Jubiläum. Sie finden in diesem Herbst zum 30. Mal statt. 1990 – das war eine andere Zeit. Das Internet war gerade ein Jahr alt, Mobiltelefone kannte man nur aus Filmen.

Aber zwei Ärzte, Michael Hasiba und Paul Pavek, schufen federführend eine Fortbildungswoche, die bis heute modern ist. Michael Hasiba ist viel zu früh verstorben. Paul Pavek blieb den Fortbildungstagen bis heute verbunden und trägt entscheidend dazu bei, dass dieser Kongress Internationalität und Wissenschaftlichkeit mit Bodenständigkeit und Relevanz für die tägliche Praxis verbindet.

Hermann Toplak, der als Fortbildungsreferent auch schon mehr als ein Jahrzehnt gemeinsam mit Paul Pavek und dem gesamten Fortbildungsteam die Verantwortung trägt, war bei der Erstauflage ein damals noch sehr junger Referent.

Vielen Dank allen, die diese Fortbildungstage groß gemacht haben. Vielen Dank den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die die Grazer Fortbildungstage seit Jahren immer wieder besuchen. Ein großes Dankeschön aber auch jenen, die sie erst kürzlich für sich entdeckt haben oder bei diesem 30-jährigen Jubiläum gar zum ersten Mal einsteigen.

Bleiben Sie den Grazer Fortbildungstagen treu.

Dr. Herwig Lindner
Präsident der Ärztekammer Steiermark


Grazer Fortbildungstage: 30 Jahre jung

Die Fortbildungstage haben eine jahrzehntelange Tradition. Zuvor fanden diese jedes Jahr in Bad Gleichenberg statt. Wie damals üblich, waren diese Tage eine Mischung aus Erweiterung des medizinischen Wissens und kollegialem Austausch. Als im Jahre 1988 das Fortbildungsreferat mit dem allzu früh verstorbenen Kollegen Dr. Michael Hasiba und mir neu besetzt wurde, stand an erster Stelle die Neugestaltung des obengenannten Kongresses, sowohl örtlich als auch zeitlich und programmatisch mit einer völlig neuen Struktur. Bereits im Jahre 1990 wurde der neue Kongress, die „Grazer Fortbildungstage“ aus der Taufe gehoben.

Zugegeben, auch wir sahen der Erstausgabe vor mittlerweile 30 Jahren mit Besorgnis entgegen. Glücklicherweise hat sich jedoch gezeigt, dass wir offensichtlich das richtige Konzept wählten und so wuchs dieser Kongress letztendlich zu dem, was er heute darstellt: Große Akzeptanz aufgrund einer aktuellen praxisnahen Weiterbildung, serviert von führenden Medizinern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und dies in einer der schönsten Städte Österreichs und einem exzellenten Ambiente im Congress Graz.

Ich darf Sie auch in diesem Jahr zu den „30. Grazer Fortbildungstagen“ sehr herzlich einladen und glaube, dass uns neuerlich gelungen ist, ein interessantes Programm für Sie zusammenzustellen. Ich freue mich, auch in diesem Jahr auf viele Kolleginnen und Kollegen, die uns seit Jahren die Treue halten, aber auch viele neue Kongressbesucherinnen und -besucher!

Herzlich Willkommen!

MR Dr. Paul Pavek
Co-Fortbildungsreferent der Ärztekammer für Steiermark


Ein Jubiläum als Aufbruch zu neuen Ufern

Ärztliche Aus-, Weiter- und Fortbildung hat eine fundamentale Neuorientierung erfahren. Haben wir früher hauptsächlich Theorie gelernt und die gewonnen Erkenntnisse viel später versucht umsetzen zu lernen, haben moderne Curricula viel Ballast abgeworfen und gleichzeitig die ärztliche Praxis in den Mittelpunkt gerückt.

Damit stehen wir heute vor neuen Herausforderungen in der postgradualen Bildung. Wir arbeiten seit Jahren daran, die „Grazer Fortbildungstage“ zukunftstauglich zu machen und unsere Wissensvermittlung umfassend und praxisnahe zu sehen. Interaktive Formate und praktisches Üben soll in Hinkunft noch mehr Eingang finden.

Lassen Sie mich dieses Mal insbesondere die „Morgenvorlesungen“ hervorheben, die heuer „hot topics“ aus dem Fach Ernährungsmedizin thematisieren. Das soll das gewohnt vielseitige Programm mit vielen anderen Highlights abrunden. Insgesamt sollen Sie bereichert und ärztlich neu stimuliert in Ihre Tätigkeit zurückkehren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – HEUER und auch die nächsten 30 Jahre!

Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak
Fortbildungsreferent der Ärztekammer Steiermark


Grußworte


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Fortschritt in der Medizin

Gesundheit ist ein zentrales Thema unseres Daseins und beschäftigt die Menschen, wie kaum ein anderes. Aus diesem Grund steht auch die bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung im Fokus der Arbeit der Landesregierung. 

Der Fortschritt in der Medizin und auch in der Medizintechnik schreitet immer weiter voran und die Möglichkeiten zur Hilfe und Heilung nehmen zu. Dieser Fortschritt erfordert nicht nur die beste Ausbildung, sondern auch ständige Fort- und Weiterbildung, wie sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieses Kongresses geboten wird. Die rund 40.000 Besucherinnen und Besucher, die bisher an den Grazer Fortbildungstagen der Ärztekammer für Steiermark teilgenommen haben, unterstreichen die hohe Qualität, die diese Veranstaltung bietet.

Als Landeshauptmann der Steiermark heiße ich alle Gäste im Grünen Herz Österreichs willkommen. Steirische Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Kulinarik werden diesen Kongress würdig umrahmen. Mein Dank gilt an dieser Stelle all jenen, die sich im Rahmen der 30. Grazer Fortbildungstage der Ärztekammer für Steiermark weiterbilden. Ebenso danke ich jenen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beitragen: den Referentinnen und Referenten aber auch den Organisatoren und Kooperationspartnern. 

Ich gratuliere den Veranstaltern zum Jubiläum und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch weiterhin viel Erfolg bei Ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zum Wohle der Bevölkerung und eine gelungene Veranstaltung!

Ein steirisches „Glück auf“!

Hermann Schützenhöfer
Landeshauptmann der Steiermark


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Bildung braucht Begegnung

Ärztinnen und Ärzte wissen es ohnehin ganz genau: auch die beste medizinische Technik, die innovativsten Diagnoseprogramme oder die neuesten wissenschaftlichen Studien im Bereich der Therapie, so großartig und unverzichtbar dies alles natürlich auch ist, können die unmittelbare Begegnung mit den Patientinnen und Patienten nicht ersetzen.

Nicht zuletzt deshalb ist Begegnung auch der Schlüssel für die ärztliche Fortbildung. Wenn die Veranstalter bei ihren nun schon 30. Grazer Fortbildungstagen die 40.000-Teilnehmer-Hürde überspringen werden, zeugt dies zum einen von der durchgehend hohen Qualität dieses Formats, zum anderen aber auch, dass die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte um den unverzichtbaren Wert des auch interdisziplinären Austausches Bescheid wissen.

Die medizinische Universität Graz ist ein Leuchtturm unserer Bildungslandschaft, der weit über die Grenzen Österreichs hinausstrahlt. Die Ärztekammer Steiermark wiederum nimmt ihre Verantwortung weit über ihren Auftrag als Standesvertretung wahr.

Wir wollen Graz in den nächsten Jahren zur „gesündesten Stadt“ Europas entwickeln. Dieses ambitionierte Ziel trauen wir uns nicht zuletzt auch deshalb zu, weil wir bestaus- und fortgebildete Ärztinnen und Ärzte haben!

Viel Erfolg für Ihre Tagung und ein herzliches Dankeschön allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Mag. Siegfried Nagl
Bürgermeister der Landeshauptstadt Graz